Selbstfinanzierung

Die Good Shepherd Waisenhäuser finanzieren sich zu einem Großteil selbst.

Ihre Haupteinnahmequelle ist die Hühnerfarm.
Zweimal im Jahr bekommen sie Kücken. Diese werden, wenn sie groß genug sind, verkauft.
Es begann mit 3.000 Hühnern.
Dieses Jahr konnten insgesamt sogar 15.000 gekauft werden.

Die Waisenhäuser besitzen mehrere Farmen.
Sie bauen unter anderem Kochbananen, Süßkartoffeln, Mais und Bohnen an.

Desweiteren besitzen sie einen Fischteich und mehrere Schweine.

In Batibo steht außerdem eine größere Bäckerei, in welcher Brot und Süßgebäck hergestellt und verkauft wird.

Alle müssen bei der Versorgung der Hühner mithelfen.

Die großen Jungs tragen 100 Kilo Säcke mit Futter zu den Ställen, bleiben die ganze Nacht wach, um sie vor Dieben zu beschützen und füttern sie Morgens und Abends. Das alles, obwohl sie nebenbei noch in die Schule gehen.

Am Wochenende fahren alle Kinder ab 10 Jahren auf die Farmen und helfen beim bestellen der Felder und beim ernten. Die Arbeit ist hart und in den Ferien bleiben sie mehrere Tage draußen, mit nichts weiter als Matratzen zum schlafen Daher sind viele Kinder wenn sie zurückkommen krank. 
Einmal hatten 14 von ihnen Malaria, weil sie sich in dem Fluss gebadet haben, der in der Nähe der Farm fließt.

Doch sie wissen, dass es sich lohnt. Die Erträge werden verwendet, um die Grundversorgung und die Schulbildung der Kinder zu sichern.

 



Alle helfen mit
Alle helfen mit
Arbeit auf der Farm
Arbeit auf der Farm
Erntezeit
Erntezeit
Unsere Ferkel
Unsere Ferkel
Frische Fische aus dem eigenen Teich gehören zu den Hauptnahrungsmitteln.
Fischfang